Premiumpartner Treffen 16.11.2012

Am letzten Freitag war es wieder soweit. Die vectorsoft AG lud ihre Premiumpartner zu einer Strategieveranstaltung nach Heusenstamm ein.


Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Vorstandsvorsitzenden Edwin E. Heinecke, stellte Andrej Mücke, Leiter der Entwicklung bei vectorsoft, das Monitoring von CONZEPT 16-Applikationen vor. Bei diesem Vortrag ging Herr Mücke auf die Ziele und technische Umsetzung eines Anwendungs-Monitorings ein. Die Teilnehmer trugen ihre Argumente in einer lebhaften Diskussion vor.

Ein weiteres Thema war die Migration von CONZEPT 16-Anwendungen in die Cloud. Bei diesem Vortrag wurden Chancen und mögliche Risiken des Cloud-Computings gegenübergestellt. Außerdem erfuhren die Teilnehmer, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um eine Anwendung erfolgreich in der Cloud zu betreiben. Man war sich einig, dass das Thema Cloud Computing immer mehr an Bedeutung gewinnen wird.

Nach den Vorträgen von Andrej Mücke stellte Herr Bernd Ratzel, Leiter der Softwareentwicklung der Firma Goecom aus Kronau, sein Konzept zur Umstellung von Lizenzen mit Dongleschutz auf das CONZEPT 16-TLL-Modell (Time limited Licence) vor. Bis heute konnte die Firma Goecom bereits ca. 1000 Lizenzen auf TLL umstellen, das sind rund 98% der unter Softwarepflege befindlichen Lizenzen. Im Zuge dieser Vertriebsmaßnahme konnten außerdem eine Reihe von Kunden, die nicht unter Softwarepflege standen, wieder erneut aktiviert werden. Als wichtiger Faktor für solch eine Umstellungsüberlegung ist die Vorteilsabwägung sowohl für den Kunden, als auch für den Softwarehersteller. „Man muss sich über die Vor- und Nachteile vorher im Klaren sein“ so Ratzel. „Sonst kann man solch ein Projekt nicht angehen.“

Edwin E. Heinecke nahm den Vortrag zum Anlass, die Vorteile die das TLL-Modell für den Vertriebspartner als auch für den Endkunden bietet, in all seinen Aspekten darzustellen.

Das Premiumpartner-Treffen steht nicht nur für Gespräche und Austausch von technischen Informationen, sondern auch für gutes Essen.

Die Taiko-Trommeln der Gruppe „Sakura No Ki Taiko“ unter der Leitung von Liliana Bulic trugen dazu bei, dass alle Teilnehmer auf das nun folgende kulinarische Highlight eingestimmt wurden. Der Sushimeister Sakamoto-san und sein Team vom japanischen Restaurant Sushimoto in Frankfurt, kochten ein original japanisches Chefmenü. Die Speisen wurden vor den Augen der Teilnehmer frisch zubereitet. Während des Essens brachte Frau Masumi Knoblauch, Mitglied des Vorstands der Deutsch-Japanischen Gesellschaft, den Anwesenden die Sake-Kultur näher. Zum besseren Verständnis erhielt jeder Teilnehmer eine Flasche Premiumsake überreicht.

Auch dieses Treffen, so Edwin E. Heinecke, hat uns wieder gezeigt, wie wichtig ein regelmäßiger Austausch mit unseren Premiumpartnern ist. Ebenso fand ein reger Informationsaustausch zwischen den Partnern statt.

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