Lizenzen und Installation, Mitteilungen

Produktion von CONZEPT 16-Lizenzen

Produktion von CONZEPT 16 Lizenzen „früher und heute“ aus der Sicht einer langjährigen Mitarbeiterin.

Die Organisationsabteilung von vectorsoft hat sich mal Gedanken darüber gemacht, wie denn früher CONZEPT 16 produziert wurde. Was versteht man unter „früher“? Hier ist nicht die Rede von vor „50 Jahren“, nein es geht hier um ca. vor „13 Jahren“ aus meiner Sicht als ich bei vectorsoft anfing.

Da gab es für die Serverlizenzen die roten Paralleldongle und die grau-blauen Serielldongle sowie die 3,5“-Disketten als Diskettenschutz. Für die Clients benötigte man ebenfalls 3,5“- Disketten. Wollte man HotStandby, wurde zusätzlich noch ein Dongle benötigt. Auch die Programmstände wurden auf Disketten produziert. Später kamen dann die USB-Dongles dazu welche dann mit der Zeit immer mehr die Paralleldongles ablösten. Und das alles wurde auf dem Postweg zum Kunden gebracht.

2005 haben wir dann unser neues Lizenzmodell 5.0 eingeführt und somit war aufeinmal „Alles aus einer Hand“. Es gab nur noch USB- und ganz wenige Paralleldongles wobei heute größtenteils (>99%) nur noch USB-Dongles ausgeliefert werden. Alle benötigten Daten sind jetzt auf dem Dongle und diese Daten werden per Mail an den Kunden versandt. Somit „Kein Postversand“.

Das Besondere sind unsere „Leerdongles“. Diese kann man bestellen und sich an Lager halten. Ist man dann z.B. vor Ort beim Kunden, nimmt man einen Dongle mit. Benötigt der Kunde dann eine Lizenz , kann diese sofort per Mail übermittelt werden. Also keine langen Wartezeiten.

Ganz „bequem und vorteilhaft“ sind unsere Internet-Lizenzen (TLL), sodass hier überhaupt kein Dongle mehr benötigt wird. Alle benötigten Daten werden per Mail übermittelt. Soviel zum Thema „Alles aus einer Hand“.

Ich bin gespannt, was die Zukunft im Bereich Softwarelizenzen für mich noch bringen wird.

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