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Datenbank statt ‘Loser Blattsammlung’

Das Thema mag auf den ersten Blick trivial klingen, ist es aber beileibe nicht, wie ich in meinem heutigen Beitrag erläutern möchte.


Viele kennen sie, fast alle setzen sie ein: Die Standard Programme aus dem Office Paket.

Natürlich kann man viel mit Excel Sheets oder Word Dokumenten anfangen, Daten archivieren, Texte ablegen etc. Wenn es aber umfangreicher wird, stößt man jedoch rascher als einem lieb ist, an die Grenzen eines solchen Systems.

Warum macht es aber auch bei weniger großen Datenmengen Sinn, eine Datenbank als Basis aller Office Dokumente zu verwenden?

Die Vorteile einer Datenbank als zentraler Speicherort liegen auf der Hand. Datensicherheit, Performance, Selektionsmöglichkeiten nach verschiedenen Kriterien sprechen klar für eine Datenbank. Der, wie mir scheint, wichtigste Punkt dabei ist jedoch die Datensicherheit.
Durch die Aktivierung der automatischen Backup Events kann man Sicherungszeiten definieren, an denen der Server eine Datensicherung anstößt. Und: Externe USB Platten als Sicherungsmedium sind ja mittlerweile sehr günstig erhältlich.

Der optionale Hot-Standby Server ist ein weiteres Mittel um die Sicherheit und Verfügbarkeit Ihrer Daten noch zu erhöhen.

Im Übrigen dürfte durch den im aktuellen CONZEPT 16 Release 5.6 verfügbaren Laufwerkstreiber die Handhabung externer Dateien noch wesentlich vereinfacht werden. Die gewohnte Ordnerstruktur kann auf dem virtuellen Laufwerk nachgebildet werden, und der User braucht sich um nichts weiter zu kümmern. Er kann wie gewohnt weiter arbeiten. Also eine Steigerung der Sicherheit und Produktivität bei minimalen Kosten.

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