1979 wurde vectorsoft als GbR ins Leben gerufen. Die Unternehmensgründer Edwin E. Heinecke und Andrej Mücke entwickelten zu diesem Zeitpunkt diverse Anwendungssoftware und suchten nach einem Tool, das ihnen helfen sollte, die Programmierung zu standardisieren, die Entwicklungszeit zu verkürzen und die Softwarepflege zu vereinfachen. 1984 kam das Programmentwicklungssystem nach erfolgreichem Abschluss der Testphase unter dem Namen CONZEPT 16 auf den Markt. CONZEPT 16-Applikationen sind administrationsfrei und lassen sich besonders schnell und einfach in weniger als einer Stunde unabhängig von der Userzahl installieren.
| 1979: |
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Gründung vectorsoft als GbR - Systemlösungen und Individualprogrammierung |
| 1984: |
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Umfirmierung von vectorsoft in eine GmbH |
| 1985: |
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Auslieferung der ersten CONZEPT 16-Lizenz (MS-DOS) |
| 1987: |
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Portierung von CONZEPT 16 auf Unix-Systeme |
| 1989: |
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Bau eines eigenen Bürohauses in Heusenstamm |
| 1991: |
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Eigener Messestand auf der CeBIT |
| 1992: |
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Einführung der 32-Bit-Version von CONZEPT 16 |
| 1993: |
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Erster CONZEPT 16-Datenbankserver (Novell Netware) |
| 1995: |
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64-Bit-Server (DEC Alpha) |
| 1998: |
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Client für webbasierte Anwendungen |
| 2000: |
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Umwandlung von vectorsoft in eine Aktiengesellschaft |
| 2002: |
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Markteinführung des Hochverfügbarkeitsservers |
| 2003: |
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Neuer Druckassistent für die Formulargestaltung |
| 2006: |
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PHP-Schnittstelle für Windows und Linux |
| 2007: |
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CONZEPT 16 für Windows Vista |
| 2008: |
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Browser-Administration des CONZEPT 16-Servers, erweitertes Rechtesystem |
| 2009: |
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Unterstützung virtueller Server |
| 2010: |
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Objekt zur Erzeugung von Geschäftsgrafiken. Unterstützung temporärer Tabellen |
| 2011: |
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Asynchrone Replikation von Datenbanken. Zugriff auf Datenbankinhalte via virtuellem Laufwerk |