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Drei Mädchen haben sich beim heutigen Girls’ Day bei vectorsoft angemeldet, um Softwareentwicklern bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter zu schauen: Die zwölfjährige Hilal Yurt und die ebenfalls zwölfjährige Isabelle Arakilyan besuchen die 6. Klasse der Merianschule in Seligenstadt. Joanna Kasperska, 13 Jahre, geht in die 7. Klasse der Oswald-von-Nell-Breuning-Schule in Rödermark.
Die Schülerinnen interessieren sich für die Ausbildungsberufe IT-Systemkauffrau und Fachinformatikerin. Bei vectorsoft lernen sie, dass ein Fachinformatiker bei vectorsoft ein sehr breit gefächertes und spannendes Aufgabenfeld hat. Je nach persönlichen Vorlieben und Stärken reicht das Spektrum von der Softwareentwicklung über die direkte Kundenbetreuung und -beratung bis hin zum eigenverantwortlichen Projektmanagement.
Die Informationstechnologie ist eine Männerdomäne. Auch bei vectorsoft machen die weiblichen Mitarbeiter nur einen Anteil von etwa 30 Prozent der Gesamtbelegschaft aus. Unter den Softwareentwicklern befindet sich keine einzige Mitarbeiterin. Eine Tatsache, die der Vorstandsvorsitzende der vectorsoft AG Edwin E. Heinecke sehr bedauert: „In der IT-Branche gibt es allgemein sehr viel weniger Frauen als Männer. Das ist schade, denn so bleiben zahlreiche Talente unentdeckt. Mit der Teilnahme am Girls’ Day wollen wir Vorurteile gegenüber IT-Berufen abbauen und das Interesse für IT-Berufe wecken.“
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