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Die vectorsoft AG feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum. Damit zählt das Softwarehaus zu den Dinosauriern der IT-Branche, denn nur wenige Unternehmen schaffen es, so lange in diesem schnelllebigen Markt zu bestehen.
1979 fing alles an: Damals verdienten die vectorsoft-Gründer Edwin E. Heinecke und Andrej Mücke ihren Lebensunterhalt mit dem Entwickeln individueller Computerprogramme für Firmen. Um die Programmierung effizienter zu gestalten, sahen sie sich am Markt nach einem hierfür geeigneten Werkzeug um. Vergeblich, wie sich bald herausstellte, und so tüftelten Edwin E. Heinecke und Andrej Mücke ihr eigenes System aus, mit dem die Programmierung von Software besonders einfach und schnell umsetzbar sein sollte. Der „16. Entwurf“ schließlich erschien ihnen marktfähig – und das Produkt CONZEPT 16 war geboren. Zehn Jahre später, 1989, folgte der Bau eines eigenen Firmengebäudes im Heusenstammer Gewerbegebiet Ost 2.
Heute wird CONZEPT 16 weltweit für die Entwicklung von Softwareanwendungen eingesetzt. Auch die Zahl der Mitarbeiter ist seitdem stark angewachsen: Mittlerweile zählt das Softwarehaus rund 40 Mitarbeiter. Um den Nachwuchs zu sichern, arbeitet das Unternehmen eng mit verschiedenen Schulen aus der Region zusammen wie beispielsweise mit den Gewerblich-technischen Schulen (GTS) in Offenbach oder der Georg-Kerschensteiner-Schule in Obertshausen. Auf diesem Weg baut das Unternehmen schon früh Kontakte zu potenziellen Nachwuchskräften für unterschiedliche Bereiche im Unternehmen auf.
„Für die IT-Branche sind 30 Jahre eine unendlich lange Zeit“, erläutert Edwin E. Heinecke, Vorstandsvorsitzender der vectorsoft AG. „Nur wenige Unternehmen schaffen es, sich in diesem schnelllebigen Markt so gut zu etablieren. Wir sind sehr stolz darauf, dass vectorsoft selbst nach so langer Zeit immer noch jung und kreativ geblieben ist. Mit unseren frischen Ideen und der Generierung neuer Geschäftsfelder ist das Unternehmen auch für die Zukunft gut aufgestellt.“
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