Im Programmentwicklungssystem CONZEPT 16 werden diese vier Hauptanforderungen auf eine genial einfache Art vereint. Mit dem Dialog-Designer definiert man im RAD-Verfahren, unterstützt durch Drag und Drop, die Applikation. Die durch höchste Performance gekennzeichnete Datenbank ist bereits fester Bestandteil von CONZEPT 16 und bietet durch die direkte Verbindung von Applikation und Datenbank höchste Effizienz.
Denn die eigentlichen Probleme beginnen oft nach der Fertigstellung einer Applikation. Mit CONZEPT 16 ist die Erstinstallation der Applikation beim Kunden ein Prozess, der in wenigen Minuten setup-gestützt erledigt ist. Mittels der Setup-Routine werden die benötigten CONZEPT 16-Programmdateien automatisch installiert und die Applikation (bei uns alles in der Datenbank enthalten, Daten und Applikation EINE Datei) wird ebenfalls automatisch auf das Zielsystem übertragen. Damit sind alle zum Betrieb beim Kunden erforderlichen Schritte erledigt und die Kundeneinweisung kann beginnen.
Ein weiteres Kriterium ist die Applikationspflege in Zusammenhang mit dem Updating beim Kunden. Je mehr Kunden betreut werden müssen, desto größer stellt sich diese Problematik dar. Das Updating beim Kunden wird mit Hilfe von CONZEPT 16 ganz einfach. Per Menüpunkt werden die Änderungen aus der Entwicklungsdatenbank herausgelesen und auf Kundenseite per Menüpunkt wieder eingelesen - fertig. Der Kunde kann sofort wieder weiterarbeiten. Sollten noch spezifische Verarbeitungen nach dem Update vorgenommen werden, so ist dies mittels Anschlussprozedur direkt durch die Applikation steuerbar.
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