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CONZEPT 16-Server Hot-StandbyHohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit in Client/Server-Systemen wird nicht nur im Zusammenhang mit E-Commerce-Anwendungen immer wichtiger. Schon ein kurzzeitiger Ausfall kann zu erheblichen Kosten führen. Der CONZEPT 16-Server Hot-Standby ist eine hardwareunabhängige Lösung für hohe Verfügbarkeit. Es handelt sich um ein Sicherheitskonzept, das aus zwei miteinander verbundenen Serversystemen besteht. Der CONZEPT 16-Server mit Hot-Stand-by-Option verwendet einen zweiten Server als automatische Reserve für den Fall, dass der primäre Rechner ausfällt. Der primäre Server trägt die eigentliche Last im täglichen Betrieb, während auf dem Sekundärserver die zweite Datenbank liegt. Mittels der CONZEPT 16-Hot-Standby-Software werden alle Aktionen automatisch vom Primärserver auf das Sicherheitssystem übertragen. Für die Verbindung beider Server wird lediglich eine zusätzliche schnelle Direktverbindung beider Rechner über Netzwerkkarten benötigt (Gigabit-Ethernet oder vergleichbares). Verfügbarkeit erhöhen - Ausfallkosten vermeidenDer Vorteil für den Anwender: Zu jedem Zeitpunkt verfügt er über eine aktuelle Kopie der Datenbank. Bei einem Ausfall des primären Servers ist so immer ein geeignetes Backup vorhanden, da Sicherungen sehr zeitnah erfolgen und so die Aktualität der vorliegenden Sicherungskopie jederzeit gegeben ist. Im Fehlerfall kommt es (wenn überhaupt) nur zu einer minimalen Verzögerung. Für die Clients erfolgt ein automatischer Wechsel vom Primär- auf den Sekundärserver. Ein zusätzlicher Nutzen ergibt sich für den Anwender dadurch, dass der Sekundärserver auch bei Wartungsarbeiten die Rolle des Primärservers übernehmen kann. Die durchschnittliche Verfügbarkeit von Windowssystemen liegt heute ohne den Einsatz von Hochverfügbarkeitslösungen nach einer Schätzung von IBM unter 98 Prozent. Die entstehenden Ausfallkosten sind je nach Branche beträchtlich. Parallel zur steigenden Nachfrage nach Online-Services, die rund um die Uhr verfügbar sein müssen, erhöhen sich die Kosten, die bei einem Ausfall von Servern entstehen, noch weiter. Durch den Einsatz des CONZEPT 16-Servers mit Hot-Standby kann die Verfügbarkeit einer Anwendung wesentlich verbessert werden. Geringer Hardwareaufwand durch StandardkomponentenIm Unterschied zu anderen Konzepten ist für den CONZEPT 16-Server Hot-Standby keine Spezialhardware erforderlich. Vielmehr können hardwareseitig Standardkomponenten verwendet werden. Die Datenbankserver müssen nicht identisch sein, da sich eine etwas geringere Ausstattung des Sekundärservers im Fehlerfall nur kurzfristig auf die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems auswirkt. Es ist möglich, auch gemischte Serversysteme mit unterschiedlichen Betriebssystemen einzusetzen (z.B. Windows XP im Primärsystem und Linux im Sekundärsystem oder Windows 7 im Primärsystem und Windows 2000 im Sekundärsystem). Der Sekundärserver kann im Alltagsbetrieb weitere Aufgaben übernehmen, z.B. als Jobserver dienen. Das CONZEPT 16-Hot-Standby-System benutzt zwei völlig eigenständige Rechner. Damit bietet das Konzept im Vergleich zu Clusterlösungen einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor, da beim Ausfall des gemeinsamen Speichersystems alle Server des Clusters ausfallen würden. Da Standardkomponenten verwendet werden, ist der Installations- und Administrationsaufwand gering. Die Hot-Standby-Software stellt sicher, dass Primär- und Sekundärserver einfach gewartet werden können und danach die Integrität zwischen den beiden Datenbanken automatisch wiederhergestellt wird.
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